Wie wirken Bäume auf uns Menschen? Gedanken zum Tag des Waldes am 21. März – über heimische Bäume im Biosphärengebiet Schwäbische Alb, über altes und wissenschaftlich belegtes Wissen dieser „Waldapotheke“ und den Überblick vom Aussichtsturm Hohe Warte.

An einem Morgen im März 2026 stehe ich auf der Hohen Warte bei St. Johann, einem Aussichtsturm im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Ich sehe bis auf den laubgedeckten Boden, der Wald wirkt noch nackt mit all den blattlosen Buchen ringsum. Dazwischen blinken Moospolster und immergrüne Fichten. In der Ferne Dunst, der Stuttgarter Fernsehturm ist gerade so erkennbar. Mir gehen die Holztafeln mit Waldweisheiten durch den Sinn, die der Schwäbische Albverein (SAV) im Turm angebracht hat. Vor allem die eine: „Allen hilft der Wald.“ Wem ist das bewusst?

Was meine ich mit „Baumwirkung“?
- Pharmazeutisch anerkannt – Studien, Zulassungen, Beipackzettel
- Volksmedizinisch überliefert – Generationenwissen ohne klinische Belege
- Symbolisch zugeschrieben – Mythos, Kultur, was Menschen Bäumen nachsagen
Bäume wirken auf uns. Diese Erkenntnis stammt nicht aus dem Dunstkreis der Esoterik, sie ist durch Forschungsergebnisse gut belegt. Was genau wie wirkt, ist eine andere Frage. Wenn es um Bäume und ihre Wirkung geht, lassen sich wie gesagt drei Arten von Wissen unterscheiden:
- Erstens gibt es die pharmazeutisch anerkannte Wirkung: Lindenblüte bei Erkältung zum Beispiel. Oder Birkenblätter zur Unterstützung der Harnwege. Diesen Bereich nennt man Phytotherapie.
- Zweitens gibt es volksmedizinisches Wissen aus Überlieferung. Es wird seit Generationen weitergegeben, oft ohne je durch klinische Studien nachgewiesen worden zu sein.
- Drittens gibt es symbolische Zuschreibungen. Menschen sagen Baumarten gewisse Eigenschaften nach. Die Kelten hatten sogar ein Baumhoroskop.
Dieser Blogartikel ist eine Einladung, durch alle drei dieser Ebenen zu spazieren, Baum für Baum. Kommst du mit?

Die Buche, Mutter des Waldes
Von oben auf der Hohen Warte sieht man hauptsächlich sie: Buchen. Auf der Schwäbischen Alb dominiert die Buche Hänge und Kuppen, so steht es auch auf einer der Tafeln im Turm. Ihre Herzwurzeln durchdringen das Gestein. Sie samt sich leicht selbst an. Sie liebt und spendet Schatten. Im März stehen die Vorboten als Gerüst im Wald: hunderte glatter, grauer Stämme.

Was sagt man der Buche nach? Ausdauer und Zuverlässigkeit. Buchstabe und Buche: Das ist derselbe Wortstamm. Ob die Germanen ihr Runenalphabet bevorzugt in Buchenstäbe ritzten? Sprachwissenschaftlich ist das nicht eindeutig belegt. Der Baum galt jedoch schon früh als Träger von Wissen und Erinnerung. Wer Worte in Holz ritzt, will schließlich, dass sie überdauern.
Was steckt in ihr? Die Rotbuche oder gewöhnliche Buche enthält Polyphenole mit antioxidativer und entzündungshemmender Wirkung. In der Volksmedizin legte man frische Blätter auf Wunden und Insektenstiche, die Rinde galt als fiebersenkend und antiseptisch. In der modernen Phytotherapie spielt sie keine große Rolle mehr. Doch ökologisch ist sie die wichtigste Laubbaumart Mitteleuropas.
Buche und Waldbaden? Ihre glatte Rinde lädt ein, berührt zu werden. Im Frühjahr, wenn die ersten zartgrünen Blätter knospen, filtert die Buche das Licht auf besondere Art. Komorebi – im Japanischen gibt es ein Wort für das Spiel des Sonnenlichts, das durch die Blätter der Bäume dringt (in diesem Foto handelt es sich allerdings um eine Eiche, keine Buche).

Komorebi – im Japanischen gibt es ein Wort für das Spiel des Sonnenlichts, das durch die Blätter der Bäume dringt.
Die Kiefer, der Baum des Nordens
Auf der Schwäbischen Alb heißt sie Forche. Die Tafel im Turm nennt sie den Baum des Nordens und der kühlen Mittelgebirge. Die Kiefer liebt Licht, Wärme und sandigen Boden. Ihr Holz ist harzig mit rotem Kern und sehr haltbar.

Was sagt man der Kiefer nach? Licht und Leben. Beides passt zur Botanik: Die Kiefer wächst dort, wo andere Bäume aufgeben, an mageren Standorten, auf Felsen, in der prallen Sonne. Sie braucht keine guten Bedingungen, sondern macht das Beste aus dem, was sie bekommt.
Was steckt in ihr? Ätherische Öle aus Kiefernnadeln sind pharmazeutisch wertvoll: äußerlich bei Muskelverspannungen und Erkältungen, als Inhalat oder Badezusatz.
Kiefer und Waldbaden? Die Wirkung der Kiefer ist unter allen heimischen Bäumen im Kontext von Waldbaden und Shinrin Yoku am besten erforscht. Denn die Kiefer gibt besonders große Mengen Botenstoffe ab: Terpene, die bekannteste Gruppe der Phytonzide. Das sind Stoffe, die Bäume zur eigenen Abwehr produzieren und die, wenn wir sie einatmen, nachweislich das Immunsystem beeinflussen. Der japanische Forscher Qing Li hat gezeigt, dass sich die Aktivität natürlicher Killerzellen im Blut nach Waldaufenthalten erhöht, vor allem in Nadelwäldern. Ihr Geruch ist harzig und unverkennbar.

Exkurs Fichte und Tanne
Die Fichte teilt viele Eigenschaften mit der Kiefer, ist auf der Schwäbischen Alb aber kein heimischer Baum, sondern forstwirtschaftlicher Gast. Verwechselt wird die Fichte häufig mit der Tanne. Auch die Tanne passt botanisch nicht auf die Schwäbische Alb. Um beide zu unterscheiden, hilft ein Merksatz: Die Fichte sticht, die Tanne nicht. Denn Fichtennadeln sind spitz, Tannennadeln weich. Und die Zapfen der Tanne wachsen aufrecht. „Tannenzapfen“ meint meist „Fichtenzapfen“, denn die Zapfen der Tanne findest du nie vollständig am Boden, sie zerfallen und samen aus.
Die Eiche, der König des Waldes
In wohl keinem Baum steckt so viel Mythologie wie in der Eiche. Kelten, Germanen, Griechen, Römer, sie alle huldigten ihr. Den Kelten war sie so heilig, dass das Wort für ihren Priester, Druide, vom keltischen Wort für Eiche abstammt: duir. Die Donaueiche (in der Nähe der heutigen Stadt Fritzlar in Hessen) war dem Donnergott Donar oder Thor geweiht. Der Missionar Bonifatius soll sie gefällt haben.
Was sagt man der Eiche nach? Stärke, Weisheit, Schutz vor negativen Energien. Die Eiche ist langlebig und liebt Licht. Robin Hood und seine Gefährten sollen sich in den Eichen des Sherwood Forest versteckt haben.
Was steckt in ihr? Vor allem in der Rinde finden sich Gerbstoffe. Ihre Wirkung ist gut belegt: zusammenziehend, entzündungshemmend, wundheilend. Eichenrinde nutzt äußerlich bei entzündlichen Hauterkrankungen, innerlich bei Durchfall. Aus Eicheln machte man Kaffeeersatz.
Eiche und Waldbaden? Bäume, allen voran Eichen, haben ein völlig anderes Tempo als wir. Sie lehren Langsamkeit. Stell dich neben eine alte Eiche, leg deine Hand auf ihren mächtigen Stamm, spür die knorrige Rinde. Neben einer 300 Jahre alten Eiche verändert sich die eigene Zeitwahrnehmung. Die Ents, Hüter der Bäume in Tolkiens Herr der Ringe, sind für mich typische Eichen, auch wenn er sie nicht als solche kennzeichnet.

Die Lärche, der goldene Baum
Sie ist der einzige heimische Nadelbaum, der im Herbst seine Nadeln abwirft. Im Oktober leuchtet sie goldgelb. Dann steht sie kahl, bis sie im Frühjahr wieder austreibt, in grell-hellem Grün.
Was sagt man der Lärche nach? Flexibilität und Standhaftigkeit. Beides steckt in ihrer Biologie: Sie wächst dort, wo das Klima rau ist, der Boden karg, der Wind stark. Im Altertum galt sie als Schutzbaum und Lichtbringer, ein Stück Lärchenholz am Körper getragen sollte vor negativen Einflüssen schützen.
Was steckt in ihr? Arabinogalactan, ein Polysaccharid in der Rinde, das in Studien die Aktivität von Makrophagen und natürlichen Killerzellen reguliert. Die Forschung dazu ist noch jung. Das ätherische Öl der Lärche ist pharmazeutisch anerkannt als durchblutungsfördernd, schleimlösend, es wird bei Atemwegserkrankungen und Rheuma eingesetzt.
Lärche und Waldbaden? Im März, kurz vor dem Austrieb, steht sie noch kahl zwischen den Nadelbäumen – ein stiller Hinweis, dass Loslassen keine Schwäche ist. Vielmehr die Voraussetzung, dass etwas Neues beginnen kann.
Die Esche, der Weltenbaum

In der nordischen Mythologie wird der Weltenbaum Yggdrasil als Esche bezeichnet. Er verband Himmel, Erde und Unterwelt. Der Sage nach hing Odin neun Tage und neun Nächte an diesem Baum, um das Wissen der Runen zu erlangen.
Was sagt man der Esche nach? Kreativität und Magie. Die Esche gehörte zu den magischen Hölzern der weisen Frauen des Mittelalters, ihr wurde nachgesagt, Krankheiten von Menschen übernehmen zu können.
Was steckt in ihr? Die Esche ist mit der Weide verwandt, und die Weide ist bekanntlich die Mutter des Aspirins. Salicin, der Vorläufer der Acetylsalicylsäure, steckt auch in der Eschenrinde. Es wirkt fiebersenkend und entzündungshemmend und wurde traditionell in der Volksmedizin verwendet.
Esche und Waldbaden? Eschen wachsen hoch hinaus und bleiben doch federnd, ihre Äste bewegen sich mit dem Wind, ohne zu brechen. Das ist ein schönes Bild für Kreativität: Beweglichkeit, die standhält.
Der Ahorn, die feurige Schönheit

Der Ahorn wurde in der Mythologie wohl vergessen, er hat keinen Donnergott und ist kein Weltenbaum. Oder doch? Die Kelten sahen im weißen Holz des Bergahorn eine besondere innere Reinheit. Im antiken Griechenland war er dem Kriegsgott Ares geweiht.
Vor allem ist er überall, als Bergahorn in Mischwäldern, als Spitzahorn in Parks und an Straßen. Im Herbst färben sich seine Blätter in leuchtenden Farben und seine geflügelten Früchte wirbeln wie kleine Helikopter zu Boden.
Was sagt man dem Ahorn nach? Intuition und Willensstärke. Woher das kommt, lässt sich schwer belegen. Vielleicht aus seiner Biologie: Der Ahorn zapft im Frühjahr als Erster seinen Zuckersaft an, er weiß genau, wann die Zeit reif ist. Unsere Vorfahren zählten ihn zu den „heiteren Bäumen“: Er sei mild, lustig, tröstend. Nicht ernsthaft genug für wichtige Sprüche, schrieb der Botaniker Tabernaemontanus 1588. Er stand für Ruhe, Gelassenheit, Harmonie und man sagte ihm nach, er könne depressive Menschen trösten.
Was steckt in ihm? Ahorn wurde in der Volksmedizin vereinzelt genutzt, spielte jedoch weder in der antiken noch in der mittelalterlichen Heilkunde eine bedeutende Rolle.
Doch sein Saft, der Ahornsirup ist lecker (strenggenommen kommt dieser aus Nordamerika – bei uns zuhause gibt es ihn ab und an sonntags zu Blaubeer-Pancakes), sein Holz wird gern genommen im Musikinstrumente- und Möbelbau. Aus Ahornholz werden Geigen gebaut, besonders die tragenden Teile des Instruments.
Ahorn und Waldbaden? Seine Herbstfärbung ist ein Genuss für die Augen: leuchtendes Gelb, Orange, Rot. Kein anderer heimischer Baum färbt sich so bunt. Wer im Oktober durch einen Ahornwald geht, erliegt seiner Schönheit. Um 1588 schrieb Tabernaemontanus: „Es wird dieser Baum in Ehren gehalten wegen seines lustigen Schattens“. So ein Exemplar steht vor meinem Bürofenster. Vergangenen Herbst füllte sein Laub mindestens 10 Grüngut-Säcke, doch sein Anblick macht die Arbeit wett.
Die Birke, der Baum des Neuanfangs
Diesen Baum erkennt fast jede auf Anhieb: die weiße Rinde, der schlanke Wuchs, die im leisesten Windhauch zitternden Blätter. Sie ist als Erste zur Stelle: Wenn es darum geht, im Frühling Blätter auszutreiben oder nach einem Waldbrand oder Kahlschlag ein Stück Land zu besiedeln.





Was sagt man der Birke nach? Neuanfang, Reinigung, Leichtigkeit. Die Birke ist auch ein Baum der Liebe. Auf der Schwäbischen Alb wissen das manche Verliebte noch: In der Nacht auf den 1. Mai stellt ein Verehrer seiner Angebeteten heimlich eine bunt geschmückte Birke vors Fenster. Der Brauch geht bis ins Mittelalter zurück. Warum gerade die Birke? Vielleicht wegen ihres hellen, fast leuchtenden Erscheinens im noch kahlen Frühlingswald. Vielleicht wegen ihrer Zartheit. Oder weil sie einfach als Erste wieder grün wird, und so ein Neuanfang immer Mut braucht.
Was steckt in ihr? In der Volksheilkunde trank man Birkensaft im Frühjahr zur Reinigung. Birkenblätter werden bei bakteriellen Harnwegsinfekten und „Nierengriess“ zum Durchspülen verwendet. Ein Wirkstoff aus der Birkenrinde (Betulin) wurde in der EU als Bestandteil einer Wundsalbe zugelassen. Birkenzucker oder Xylit gewann man früher aus Birkenrinde, er hat einen niedrigeren glykämischen Index als Haushaltszucker und liegt im Trend. In Finnland klopfen sich die Menschen in der Sauna mit Büscheln frischer Birkenzweige ab. Birkenblätter enthalten Antioxidantien wie Vitamin C und A sowie Saponine und Tannine, die für hauterweichende, pflegende und antimikrobielle Eigenschaften bekannt sind.
Birke und Waldbaden? Die Birke ist einer meiner Lieblingsbäume, denn sie strahlt Licht und Leichtigkeit aus. Der weiße Stamm reflektiert die Sonne, die zarten Blätter filtern kaum. Bei uns steht die Birke vereinzelt, denn sie ist eine Pionierin, die bald von der Buche überschattet wird. Wann immer ich bei meiner Freundin Petra in Finnland bin, genieße ich Spaziergänge durch die lichten Birkenwälder dort.
Tabelle Waldapotheke: Baumarten im Überblick
| Baum | Nachgesagte Eigenschaft | Gut belegte Wirkung |
| Buche | Ausdauer, Zuverlässigkeit | Entzündungshemmend (Blätter, volksmed.) |
| Kiefer | Licht, Leben | Terpene/Immunsystem, Atemwege (anerkannt) |
| Eiche | Kraft, Lebensfreude | Gerbstoffe, Haut, Verdauung (anerkannt) |
| Lärche | Flexibilität, Standhaftigkeit | Atemwege, Arabinogalactan (wird erforscht) |
| Birke | Neuanfang, Liebe | Betulin, Haut; Blätter entwässernd (anerkannt) |
| Esche | Kreativität, Magie | Salicin, entzündungshemmend (volksmed.) |
| Ahorn | Intuition, Willensstärke | Kaum pharmazeutisch belegt |
Der Wald im Haushalt der Natur
Zurück zu den Tafeln auf der Hohen Warte erhält diese hier besonderes Gewicht: „Der Wald bedeckte vor einigen tausend Jahren über Dreiviertel unsres Landes, heute noch ein Drittel. Dieser Rest ist unentbehrlich im Haushalt der Natur und damit für die körperliche und geistig-seelische Gesunderhaltung des Menschen.“




Ja, der Wald ist eine Apotheke. Und er wirkt auf uns, auf mehreren Ebenen zugleich: über die Luft, die wir atmen. Über das Licht, das durch das Blätterdach fällt. Über die Stille, die Langsamkeit, den Geruch. Und vielleicht auch über das, was wir einer Baumart nachsagen. Denn Geschichten, die wir über die Natur erzählen, verändern, wie wir sie erleben.
Beim nächsten Waldspaziergang: Nach welchem Baum hältst du Ausschau? Was verbindest du mit seiner Art?

Hej, ich bin Peggy, ausgebildete Trainerin und Kursleiterin für Waldbaden. Hast du Lust, den Wald mit allen Sinnen zu erleben? Übrigens: Mit meinem Newsletter bekommst du alle paar Monate Inspirationen aus der Natur in deine Mailbox.
Quellen & weiterführende Infos
- Holztafeln im Aussichtsturm Hohe Warte, St. Johann, Schwäbische Alb, Biosphärengebiet Schwäbische Alb https://www.schwaebischealb.de/attraktionen/hohe-warte2#/article/9d9b28e4-f280-4eac-b88e-3aa5de31978e
- Shinrin-Yoku (Forest Bathing) and Nature Therapy: A State-of-the-Art Review, Int. J. Environ. Res. Public Health, 2017
- https://www.zander-holzstudio.de/post/keltisches-baumhoroskop
- Kommission E-Monographie, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
- A.Vogel: Heilkraft der Bäume (avogel.ch)
- Ulli Felber: Waldbaden-Inspirationskarten
- Lärche: https://mikronährstoffe.de/glykonaehrstoffe/arabinogalactan/
- Der Bergahorn in Volksglauben und Geschichte: https://www.lwf.bayern.de/wissenstransfer/forstliche-informationsarbeit/009306/index.php#:~:text=Der%20Ahorn%20stand%20f%C3%BCr%20Ruhe,aus%20Holz%20von%20einem%20Ahornbaum
- Was ist das Birkenzweigbündel in einer finnischen Sauna? https://de.hetkisauna.com/post/what-is-that-birch-twig-bundle-in-a-finnish-sauna-3
- https://tag-des-waldes.de/
Alle Fotos: Peggy Wandel

Liebe Peggy, vielen Dank für die vielen erhellenden Infos. Die nehme ich auf meinen nächsten Waldspaziergang mit. Hier in meinem Wald am Rand von Bonn haben die Buchen schon sehr früh ihre ersten Blattbabys bekommen. So schön. Und ich liebe den bunten Waldboden um diese Jahreszeit. Voll mit Buschwindröschen und dazu kleine Veilchen, Scharbockskraut, Lärchensporn und noch mehr, was ich nicht benennen kann 🙃 Beim nächsten Mal werde ich außer schauen, hören und riechen mal ein paar Bäume anfassen. Liebe Grüße von Gabi
Liebe Gabi,
freue mich über das Lob aus deinem kundigen Mund.
Herzliche Grüße und vielleicht: Bis bald im Wald 😉
Peggy