Die Waldapotheke
Wie wirken Bäume auf uns Menschen? Gedanken zum Tag des Waldes am 21. März – über heimische Bäume…
Wie wirken Bäume auf uns Menschen? Gedanken zum Tag des Waldes am 21. März – über heimische Bäume…
Schnee satt fernab vom Skizirkus: Eine Woche Digital-Detox-Urlaub nördlich des Polarkreises – kein Strom, kein WLAN, dafür Sauna, Skitouren und Rentierfernsehen. Inmitten der Stille fand ich mein Winterglück.
Was haben Pilze und Eisberge gemeinsam? Bei beiden sehen wir nur einen Bruchteil ihres Körpers. Denn die Hütchen mit Stiel im Herbstwald verbergen unter der Erde ein weit verzweigtes Geflecht aus feinen Fäden, das Myzel. In den Wäldern von Oregon entdeckten Forscher das größte bekannte Lebewesen der Erde[1].
Habitatbäume sind so etwas wie die Waldhotels für Wildtiere. Um sie zu finden, ging es quer durch den Wald – Förster brauchen definitiv kein Fitnessstudio.
Wohlleben beschreibt, wie schon 15 Minuten unter Bäumen messbar den Cortisolspiegel senken – das Stresshormon, das uns im Alltag oft dauergeplagt macht.
Raschelndes Laub unter den Füßen oder raschelnde Seminarunterlagen. Auf den ersten Blick könnten klassische Trainings und Waldbaden kaum unterschiedlicher sein – oder?
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